So konnten wir uns später mit Salaten, Gemüse und leckeren Dips, Baguettes, Würstchen, Chicken Nuggets, Keksen, Pizzabrötchen, gefüllten Eiern usw. die Bäuche vollschlagen. Aber vorher war erst einmal noch ein wenig Geduld angesagt, denn wie das so bei Jubilläen üblich ist, gab es natürlich eine gaaaanz offizielle Eröffnung des Abends durch chris. Im Rahmen der Eröffnung wurde auch unseren Partnern und Unterstützern gedankt. Alle Anwesenden bekamen Blumen und Merci als Dankeschön. Nachdem der offizielle Teil und die Präsentation der tollen Geburtstagskuchen für den Contest super glatt über die Bühne gelaufen waren (Wir betonen an dieser Stelle, dass der zeitlich geplante Rahmen eher einer Richtlinie entsprach), konnten sich endlich alle aufs Buffet stürzen und taten dies auch.
Mit vollen Bäuchen ging es dann in die Auswertung des Contests, damit man sich nach kurzer Verschnaufpause oder Verdauungsschnäpschen sofort über die wahnsinnig schicken Kuchen hermachen konnte. Wer nach dem Essen nicht vollkommen regungslos irgendwo rumsitzen musste, hatte nun auch die Chance sich die Pfunde auf der Tanzfläche gleich wieder abzutrainieren.
Gegen 23 Uhr präsentierte sich als kleines weiteres Highlight der angekündigte Überraschungsgast und erfreute zumindest die Mehrheit mit seinem kulturellen Beitrag, dem Monolog eines Hells Angels über die Flecken seiner Weste bzw. besser gesagt die Spuren seines Lebens. Nach dieser für meine Begriffe gelungenen Vorstellung widmeten sich die Gäste wieder interessanten Gesprächen, zügellosem Alkoholkonsum
oder ihrer Tanzwut. Mehr oder weniger

Und für alle, die sich gewundert haben: Nein, die Nutzerin, die durch die Gegend lief und wie wild irgendwelche Gäste umarmt hat, war kein Opfer eines mysteriösen Rauschzustandes, der Erbauer des grandiosen 5-stöckigen Bierdeckelhauses hatte nicht etwa Langweile und auch DJ D. Sisko, der auf der Tanzfläche plötzlich zum Affen mutierte hatte keine schwerwiegenden Probleme. Sie alle haben sich mit lustigen kleinen Spielchen ihre Freigetränke redlich verdient. Nachdem ich gegen vier Uhr morgens - vielleicht war es auch halb vier, mein Zeitgefühl ließ mit voranschreitenden Stunden an diesem Abend nach - die letzten Gäste mit einer weiteren Ladung Kuchen abgefüllt und den ersten Absinth meines Lebens (unwissens!) eingeflößt bekam, machte ich mich als Letzte gegen viertel nach vier sehr erschöpft aber zufrieden auf den Heimweg.
Was aber wäre diese Party ohne den ultimativen WebUni Cocktail gewesen. Entsprungen ist dieses leckere Getränk aus den geistigen Tiefen von Staatsi, der ich an dieser Stelle noch einmal meinen Dank aussprechen möchte.
Damit ihr den offiziellen WebUni Cocktail nun auch öfter genießen könnt, bekommt ihr nun sogar das Rezept verraten.

WebUni Cocktail:
- 4 cl Licor Blue Curacao
- 1 cl weißer Rum
- 1/3 Bananensaft
- 1/3 Birnensaft
- 1/3 Ananassaft
Mit Eis shaken und ab ins Glas. Wollt ihr das Ganze alkoholfrei haben, ersetzt einfach den Licor Blue Curacao gegen Sirup Blue Curacao. Wer gern Deko dazu hätte, besorgt sich einfach Physalis. Sind dtei Säfte zu viel Aufwand, könnt ihr den Birnensaft auf weg lassen und Banane mit Ananas zu gleichen Teilen mischen.

Und hier für alle, die es vielleicht verpasst haben oder gern noch einmal erleben möchten, hier nochmal der Link zu einigen Bildern
